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Süßstoffe auch in der Schwangerschaft eine clevere Lösung

21.10.2016 | Fragen & Antworten Aktuelles

Die Sicherheit von Süßstoffen wird für alle Personengruppen, inkl. Schwangere und Stillende bereits im Rahmen der Zulassungsverfahren untersucht. Alle in der Europäischen Union zugelassenen Süßstoffe von Advantam, über Aspartam bis Thaumatin sind gesundheitlich unbedenklich. Weder das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) noch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) weisen auf besondere Risiken durch Süßstoffverzehr während der Schwangerschaft hin.

Ende Februar 2011 veröffentlichte die EFSA (Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit) ein entlastendes Statement zu den vorangegangenen Veröffentlichungen durch italienische und dänische Forscher in denen behauptet wurde, dass der Verzehr von Süßstoffen, wie Aspartam, während der Schwangerschaft nicht sicher sei. Die EFSA fasst in ihrem Statement zusammen, dass die Informationen die aus den Veröffentlichungen von Soffritti et al. (2010) und Halldorsson et al. (2010) verfügbar sind, keinen Anlass geben die frühere Beurteilung der in der Europäischen Union zugelassenen Süßstoffe, inklusive Aspartam, neu zu überdenken. Diese Aussage deckt sich zudem mit dem Statement der ANSES (Französische Behörde für Lebensmittelsicherheit) zu Aspartam und Schwangerschaft. 

 

Infoblatt "Clever leben für zwei" Download (pdf 2 Seiten)

Ausführliche Informationen auch im Infoblatt: Süßstoffe in Schwangerschaft und Stillzeit

 

Tipp:

Schwangerschaft, Stillzeit und Säuglingsernährung sind Themenschwerpunkte bei

 

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