Süßstoff-Vorzüge - seit langem bekannt

Stellten lange Zeit hauptsächlich Diabetiker die Käufergruppe für Süßstoffe, so stieg seit den 70er/80er Jahren der Anteil jener Verbraucher, die Süßstoff wegen seiner positiven Auswirkungen auf Gewicht und Zahngesundheit als Alternative zum Zucker wählen.

Die wesentlichen wohlbekannten Vorteile der Süßstoffe:
  • Sie verhalten sich stoffwechselneutral.
  • Sie liefern keine (Acesulfam, Saccharin, Cyclamat, Sucralose) oder praktisch keine (Aspartam, Aspartam-Acesulfam-Salz, Neohesperidin DC, Thaumatin) Kalorien.
  • Sie tragen nicht zur Kariesbildung bei.



Verbraucherschutz geht über alles



Süßstoffe geben Lebensmitteln guten Geschmack - gezielt und kontrolliert. Da kann der Verbraucher sicher sein.

Für die gesetzliche Zulassung von Süßstoffen wurden ganz bestimmte Lebensmittelkategorien - meist brennwertverminderte und/oder zuckerfreie Produkte - definiert, denen Süßstoffe zugesetzt werden dürfen. Zusätzlich wurden für jeden Süßstoff und für jede Produktgattung individuelle Höchstmengen festgeschrieben.

Die Höchstmengen wurden dabei so berechnet, daß eine Person theoretisch an einem Tag alle Lebensmittel, in denen ein bestimmter Süßstoff enthalten ist, in üblichen Konsummengen verzehren kann, ohne damit den ADI-Wert (Acceptable Daily Intake) zu überschreiten.