31.08.2009
Eine Forschungsarbeit, des Institut Mario-Negri (Mailand, Italien) liefert weiteren Beweis, dass es keine Verbindung zwischen dem Konsum von Süßstoffen und dem Risiko für Krebserkrankungen gibt (1). Diese Studie bestätigt und aktualisiert frühere Ergebnisse des Instituts, die 2007 veröffentlicht wurden. Damals umfassten die Daten ein Netzwerk von Studien aus den Jahren zwischen 1991 und 2004. Bereits diese Studie zeigte, dass es keine Verbindungen zwischen dem Gebrauch von Süßstoffen und einer Zunahme des Risikos an Krebs zu erkranken gibt (2).
Nahrungsmittel und Getränke, die mit kalorienarmen Süßstoffen gesüßt werden, können als Teil einer ausgewogenen Diät Verbrauchern helfen, ihr Gewicht, zu verringern. Übergewicht, Adipositas und mit Übergewicht in Verbindung stehende Krankheiten, wie zum Beispiel Krebserkrankungen, sind ein ständig steigendes gesellschaftliches Problem. Schon geringe Körpergewichtsreduktionen können zu verringerten Krankheitsrisiken beitragen.
Weitere Informationen:
(1) Bosetti et al, 2009. Artificial sweeteners and the risk of gastric, pancreatic and endometrial cancers in Italy. Cancer Epidemiology Biomarkers & Prevention; 18(8) August 2009
(2) Gallus et al.2007.Artificial sweeteners and cancer risk in a network of case–control studies. Annals of Oncology, 18: 40 - 44.
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Weiterer Beweis, dass kalorienarme Süßstoffe unbedenklich sind
August 2009Eine Forschungsarbeit, des Institut Mario-Negri (Mailand, Italien) liefert weiteren Beweis, dass es keine Verbindung zwischen dem Konsum von Süßstoffen und dem Risiko für Krebserkrankungen gibt (1). Diese Studie bestätigt und aktualisiert frühere Ergebnisse des Instituts, die 2007 veröffentlicht wurden. Damals umfassten die Daten ein Netzwerk von Studien aus den Jahren zwischen 1991 und 2004. Bereits diese Studie zeigte, dass es keine Verbindungen zwischen dem Gebrauch von Süßstoffen und einer Zunahme des Risikos an Krebs zu erkranken gibt (2).
Nahrungsmittel und Getränke, die mit kalorienarmen Süßstoffen gesüßt werden, können als Teil einer ausgewogenen Diät Verbrauchern helfen, ihr Gewicht, zu verringern. Übergewicht, Adipositas und mit Übergewicht in Verbindung stehende Krankheiten, wie zum Beispiel Krebserkrankungen, sind ein ständig steigendes gesellschaftliches Problem. Schon geringe Körpergewichtsreduktionen können zu verringerten Krankheitsrisiken beitragen.
Weitere Informationen:
(1) Bosetti et al, 2009. Artificial sweeteners and the risk of gastric, pancreatic and endometrial cancers in Italy. Cancer Epidemiology Biomarkers & Prevention; 18(8) August 2009
(2) Gallus et al.2007.Artificial sweeteners and cancer risk in a network of case–control studies. Annals of Oncology, 18: 40 - 44.
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