12.04.2006
Die neue Studie bestätigt das Resultat von drei aktuellen Tierversuchen, die im Rahmen des Nationalen Toxikologieprogramms der USA (NTP) durchgeführt wurden, um zu klären, ob Aspartam Krebs verursachen kann. Die von der US-Regierung finanzierten und überwachten Versuche fanden unter Einhaltung der Guten Laborpraxis (GLP) statt. Dabei wurde Aspartam an Mäuse verfüttert, die auf eine besondere Empfindlichkeit für krebserregende Substanzen hin gezüchtet worden waren. Die Krebsstudien ergaben eindeutig, dass „nichts für eine kanzerogene Wirkung von Aspartam spricht.“
Der Zulassung von Aspartam gingen vier unter Einhaltung internationaler Standards durchgeführte Langzeitstudien zur Bewertung des Krebsrisikos voraus, die keine Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen Aspartam und irgend einer Form von Krebs lieferten. Diese Studien wurden zahlreichen Regulierungsbehörden einschließlich der amerikanischen Lebens- und Arzneimittelbehörde (FDA) vorgelegt und dort einer eingehenden Prüfung unterzogen.
Der in Europa 1983 und in den USA bereits 1981 als unbedenklich bewertete und zugelassene Süßstoff Aspartam ist einer der am gründlichsten getesteten Lebensmittelzusatzstoffe überhaupt. Neben dem Wissenschaftlichen Lebensmittelausschuss der EU (Vorgänger der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit) und der FDA haben auch der Gemeinsame Sachverständigenausschuss der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation (FAO) für Lebensmittelzusatzstoffe (JECFA) sowie die Zulassungsbehörden von über 100 Ländern Aspartam überprüft und als sicher für den menschlichen Verzehr eingestuft.
Weitere Informationen über die NCI-Studie unter: www.abstractsonline.com
Weitere Informationen über Aspartam unter: www.aspartame.org
Internationaler Süßstoff-Verband©2006
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Aktuelle Studie des Nationalen Krebsinstituts der USA bestätigt die Sicherheit von Aspartam
Brüssel, 12. April 2006 – Eine aktuelle Epidemiologiestudie des Nationalen Krebsinstituts der USA (NCI) bestätigt frühere Forschungsergebnisse, laut denen kein Zusammenhang zwischen dem Konsum von Aspartam und Leukämie, Lymphomen oder Gehirntumoren besteht. Die Ergebnisse der staatlich finanzierten Studie wurden am 4. April bei der Konferenz der amerikanischen Krebsforschungsgesellschaft AACR in Washington D.C. vorgestellt. Die Forscher hatten über eine halbe Million Männer und Frauen im Alter zwischen 50 und 69 Jahren über einen Zeitraum von fünf Jahren beobachtet. Dabei ergaben sich keine Hinweise auf ein erhöhtes Leukämie-, Lymphom- oder Gehirntumorrisiko der Konsumenten aspartamhaltiger Getränke gegenüber der Kontrollgruppe. Die Forscher erklärten: „Unsere Erkenntnisse aus dieser Epidemiologiestudie sprechen dafür, dass der Konsum aspartamhaltiger Getränke das Risiko bösartiger Blut- und Gehirnerkrankungen nicht erhöht.“Die neue Studie bestätigt das Resultat von drei aktuellen Tierversuchen, die im Rahmen des Nationalen Toxikologieprogramms der USA (NTP) durchgeführt wurden, um zu klären, ob Aspartam Krebs verursachen kann. Die von der US-Regierung finanzierten und überwachten Versuche fanden unter Einhaltung der Guten Laborpraxis (GLP) statt. Dabei wurde Aspartam an Mäuse verfüttert, die auf eine besondere Empfindlichkeit für krebserregende Substanzen hin gezüchtet worden waren. Die Krebsstudien ergaben eindeutig, dass „nichts für eine kanzerogene Wirkung von Aspartam spricht.“
Der Zulassung von Aspartam gingen vier unter Einhaltung internationaler Standards durchgeführte Langzeitstudien zur Bewertung des Krebsrisikos voraus, die keine Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen Aspartam und irgend einer Form von Krebs lieferten. Diese Studien wurden zahlreichen Regulierungsbehörden einschließlich der amerikanischen Lebens- und Arzneimittelbehörde (FDA) vorgelegt und dort einer eingehenden Prüfung unterzogen.
Der in Europa 1983 und in den USA bereits 1981 als unbedenklich bewertete und zugelassene Süßstoff Aspartam ist einer der am gründlichsten getesteten Lebensmittelzusatzstoffe überhaupt. Neben dem Wissenschaftlichen Lebensmittelausschuss der EU (Vorgänger der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit) und der FDA haben auch der Gemeinsame Sachverständigenausschuss der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation (FAO) für Lebensmittelzusatzstoffe (JECFA) sowie die Zulassungsbehörden von über 100 Ländern Aspartam überprüft und als sicher für den menschlichen Verzehr eingestuft.
Weitere Informationen über die NCI-Studie unter: www.abstractsonline.com
Weitere Informationen über Aspartam unter: www.aspartame.org
Internationaler Süßstoff-Verband©2006
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